Sicherheit in der Firma

Sicherheit in der Firma

Mit der Hilfe professioneller Prüfer gehören Arbeitsunfälle in Berlin auch weiterhin zu einer Ausnahme

Obwohl Berlin mit einigen Problemen wie einem Mangel an Wohnraum oder einer eher bescheidenen Finanzlage zu kämpfen hat, gehört die Sicherheit am Arbeitsplatz nicht zu den Problemen der deutschen Hauptstadt. Wie die jährlich herausgegebenen Arbeitsschutzberichte beweisen, liegt Berlin seit Jahren konstant unter dem bundesweiten Durchschnitt. Das gilt sowohl für Verletzungen als auch tödlich endende Arbeitsunfälle. Natürlich ist nicht jeder dieser Unfälle direkt auf ein defektes elektrisches Betriebsmittel zurückzuführen. Dennoch haben die regelmäßig durchgeführten DGUV V3 Prüfungen und die sorgfältige Arbeit professioneller Prüfer in Berlin eine direkte Auswirkung auf diese erfreulichen Zahlen. Damit Berlin auch in Zukunft nur auf einem der hinteren Plätze in der Statistik anzutreffen ist, zahlt es sich für Unternehmer aus dieser Linie treu zu bleiben und der Sicherheit am Arbeitsplatz weiterhin die höchstmögliche Priorität einzuräumen.

Die Pflicht zur Prüfung ist für die Unternehmen kein Nachteil

Eine verpflichtende DGUV V3 Prüfung gehört wahrscheinlich weder für die Unternehmer selbst noch die Angestellten zu den Terminen, denen mit großer Erwartung entgegengefiebert wird. Dies ist zwar einerseits verständlich, da die eigene Arbeit mitunter unterbrochen werden muss, zeigt aber dennoch, dass es auch erforderlich ist die DGUV V3 Prüfung unter einem neuen Licht zu betrachten. Denn gerade dieser Prüfung ist es zu verdanken, dass Unternehmen konkurrenzfähig bleiben, da Defekte schneller entdeckt werden und Mitarbeiter nicht mit schweren Verletzungen für längere Zeit ausfallen. Da in Berlin in so gut wie jeder Branche eine Konkurrenzsituation besteht, gewährt die Prüfung eine Balance zwischen den einzelnen Unternehmen und kommt zeitgleich allen Mitarbeitern zugute, die sich in einem sicheren Arbeitsumfeld bewegen.

Erfahrene Prüfer stellen sicher kein Elektrogerät zu vergessen

Die von den Behörden zur DGUV V3 Prüfung zur Verfügung gestellten Informationen sind zwar fachlich korrekt, aber nicht für jeden Leser leicht verständlich formuliert. In der Zusammenstellung einer Liste der zu prüfenden Geräte ist es daher nicht ungewöhnlich einige elektrische Betriebsmittel auszulassen. Zu den Klassikern gehören hierbei die Ladestationen der Firmentelefone oder auch der Teekocher in der Küche eines Betriebs. Damit diese Versäumnisse ein Unternehmen bei einer Kontrolle nicht teuer zu stehen kommen ist es empfehlenswert diese Aufgabe in erfahrene Hände zu geben. Professionellen Prüfern entgehen diese Geräte nicht, sodass sich in der abschließenden Dokumentation der Prüfungen auch wirklich alle elektrischen Betriebsmittel wiederfinden und kein Grund zur Beanstandung besteht.